Die Lernenden stehen im Zentrum der Sozialen Arbeit in der Schule. Ihr Ziel ist, das persönliche, soziale und schulische Wohlbefinden der Lernenden zu verbessern, indem sie lösungs- und ressourcenorientiert gestärkt werden. Gleichzeitig wird versucht, sowohl die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe als auch die Lehrpersonen in ihrem Bildungsauftrag zu unterstützen.
von links: Lätizia Schalk, Sophie Aegerter, Michael Albert, Heidi Niederberger, Lydia Chapchal
Schulsozialarbeit und Schulsozialpädagogik sind zwei eigenständige Berufsfelder, welche nach den Methoden und Grundsätzen der Sozialen Arbeit und der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten. Sie werden primär im schulischen Umfeld wirksam.
Schulsozialarbeit sowie Schulsozialpädagogik unterstehen der Schweigepflicht und dürfen nur nach expliziter Einwilligung der Lernenden oder im Notfall Bezugspersonen wie Eltern oder Lehrpersonen über den Inhalt ihrer Arbeit informieren.
Beide Angebote sind kostenlos.
Auch wenn die beiden Berufsfelder im Team zusammenarbeiten und sich fortlaufend austauschen, gibt es folgende Unterschiede zu beachten: